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Werbung per Brief bzw. Post

Werbung ist für Gewerbetreibende, Selbstständige und Unternehmer unerlässlich. Gerade in Zeiten der „Abmahnwellen“ stellt sich da natürlich die Frage: Darf ich Werbung per Brief oder Post versenden? Zur Beantwortung der Frage ist zunächst zwischen Werbung per Brief gegenüber Verbrauchern und gegenüber anderen Unternehmern zu unterscheiden. Hierbei sind insbesondere die Regelungen des Wettbewerbsrechtes (UWG) und des…

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Abmahnung IDO wegen Versicherter Versand und Mängelhaftungsrecht

Abmahnung des IDO Interessenverband für das Rechts- und Finanzconsulting deutscher Online-Unternehmen e.V. Wer ist betroffen: Hauptsächlich Händler bei eBay. Neuerdings auch Händler auf der Plattform Dawanda. Was verlangt der IDO: Die Abgabe einer Unterlassungserklärung und eine Kostenpauschale von um die 200,00 Euro. Was wird abgemahnt: Alle klassischen Verstöße (Garantiewerbung, Versand, falsche Lieferfristen, usw.) und das…

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Abmahnung Fehlender Link OS-Plattform

Vorwurf in der Abmahnung wegen fehlendem Link zur OS-Plattform Seit Januar 2016 besteht die gesetzliche Verpflichtung, auf die OS-Plattform der EU-Kommision unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ hinzuweisen. Und diese zu verlinken. Der Hinweis kann beispielsweise wie folgt aussehen: Unter folgendem Link gelangen Sie auf die Plattform der Europäischen Kommission zur Online-Streitbeilegung (OS): http://ec.europa.eu/consumers/odr/ Oft wird jedoch vergessen, den Link…

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Abmahnung IDO Interessenverband

Der IDO „Interessenverband für das Rechts- und Finanzconsulting Deutscher Online-Unternehmer e.V.“ versendet hauptsächlich Abmahnungen an Online-Händler aud eBay oder Amazon. Vorwurf in der Abmahnung des IDO Mit den Abmahnungen mahnt der IDO insbesondere folgende Verstöße ab: Werbung mit Garantie ohne ausreichende Garantieerklärung Irreführende Werbung mit „Versicherter Versand“ Werbung mit dem Hinweis „CE-Geprüft“ Versandkostenangabe auf Nachfrage…

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Ist die Double-Opt-In Bestätigungs-E-Mail schon unerlaubte Werbung – Checkliste für Newsletter

Das OLG München entschied heute durch Urteil (OLG München, Urteil vom 27.09.2012 – Az.: 29 U 1682/12), dass die Bestätigungsemail, die beim Bestellen eines Newsletters an die bei Bestellung eingegebene Emailadresse, unerlaubte Werbung darstellt (sog. Double-Opt-In-Verfahren) und einen Unterlassungsanspruch auslöst. Im Einzelnen: Bestätigungsemails bei Newsletter-Versand als unerlaubte Werbung Um datenschutzrechtliche und wettbewerbsrechtliche Regelungen einzuhalten, hat…